vom 14.09.2005
Aus
vom 30.06.05
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vom 29.06.2005
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Jens Kieser zum König der Fischer gekürtKönigsangeln des ASV „Scheeben Wind“ Buxtehude (tf). Über unerwartet gute Fänge freuten
sich am Sonntag die Teilnehmer beim Königsangeln des ASV „Scheeben
Wind“. Neuer „König der Fischer“ ist Jens Kieser durch den Fang
eines Karpfens von 2260 Gramm. |
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Aus
vom 16.02.05
Vom 29.01.2005

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Aus
vom 07.06.2004
Der Bericht im
vom 03.04.2004
über den Motor aus Brack 5
Aus
vom 29.03.2004
"Es ist eine Schande, ein so schönes Fleckchen Erde so zu vermüllen", wetterte Vereinsmitglied Werner Oldörp aus Buxte-hude. "Es kann doch nicht so schwer sein, seinen ganzen Kram am Ende des Tages einfach in eine Plastiktüte zu stecken und wieder mitzunehmen." Auch der Erste Vorsitzende des ASV-Scheeben-Wind Thomas Appiarius konnte gar nicht fassen, was er da teilweise aus dem Teich fischte. "Rund um den See herrschten ja schon katastrophale Zustände, aber dass hier im Wasser auch so viel Dreck liegt ist wirklich unglaublich."
vom 25.02.04

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| Ein Bild zum Schmunzeln und zum Nachdenken |

vom 18.02.2004
vom 14.02.2004
Vom 04.02.2004![]() |
Das Ergebnis der "Bereisung": "Einen Container voll mit Müll hätte man füllen können", sagen die beiden naturverbundenen Buxtehuder. Autoreifen, eine Autobatterie, Farbeimer, Dachpappe, einen ganzen Stapel verpackter Kuchen - all das liegt in der Landschaft rum. Im Innenstadtbereich stören sich die Mieskes an achtlos weggeworfenen Zigarettenschachteln, Fast-Food-Verpackungen und Essensresten. Joachim Mieske kann das nicht verstehen: Kleinmengen Mülls nehme die Deponie in Ketzendorf kostenlos. Sperrmüll wird unentgeltlich vor der Haustür abgeholt. Und überall in der Stadt stehen Glas- und Papiercontainer herum. |
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Die Mieskes möchten die Bevölkerung aufrütteln. Darum sind sie einmal mit der Kamera losgegangen. "Wir wundern uns, daß viele Leute achtlos an dem weggeworfenen Müll vorbeigehen." Wer dreckige Plätze findet, sollte ruhig die Stadt informieren.
"Das Ordnungsamt müßte bekannte illegale Müllkippen öfter kontrollieren", meint Joachim Mieske. Ihm schwebt auch eine Schilderaktion vor: Tafeln mit Aufschriften wie "Müll gehört auf die Deponie" oder "Müllsünder vergehen sich an der Natur" sollten an den bekannten dreckigen Stellen aufgestellt werden. Vor allem appelliert er an Eltern, ihre Kinder für die Umwelt zu sensibilisieren. Die Mieskes hoffen aber auch, daß mehr Vereine Müllsammelaktionen auf die Beine stellen, so wie es der Postsportverein vorbildhaft machen würde. |
Campen am Baggersee ist zwar verboten, aber Vandalen und Müllsündern sind Verbotsschilder ohnehin egal. Selbst bei direkter Ansprache, berichten Anlieger, lassen sich viele Wildcamper nicht beirren und reagieren teilweise sogar mit "rüden Drohungen". Anlieger würden mehr Polizeipräsenz gerne sehen.![]() Foto: Vasel |
Der Angelsportverein "Scheeben Wind" hat gestern Mittag seine neue Majestät proklamiert. Hans Oelkers (68) aus Altkloster wurde König der Angler 2003, er fing einen "kapitalen Karpfen" (Gewicht: 2 505 Gramm; Länge: 53 Zentimeter). "Bereits nach zehn Minuten hatte ich Glück", sagt der passionierte Angler. Der 1935 gegründete Verein zählt gegenwärtig rund 600 Mitglieder, 100 davon sind Jugendliche (Info: S 0 41 62 / 82 05, Wolfgang Godehart). Geangelt wird an fünf Teichen sowie an Este und Lühe. Beim Nachwuchs gewann Sebastian Richter (17), Neu Wulmstorf. Er zog eine 50-Zentimeter-Brasse an Land |
Doch ohne Sportfischerprüfung läuft erst einmal gar nichts. "Das kann jeder lernen. In lockerer Runde läuft der Unterricht bei uns ab", weiß der zweite
Vorsitzende und Prüfer Eckart Prymelski. Die Durchfallquote sei gering und nach sechs bis sieben Übungsabenden erhält jeder fleißige Schüler sein Zertifikat, das ihn berechtigt, in den Vereins-Pachtgewässern zu angeln. Dafür braucht man nicht Mitglied im Verein zu werden, aber es erleichtert die Sache schon, denn man darf nicht überall seine Angel auswerfen.
Ein Satz, den Brigitte Fiege nur unterstreichen kann. Obwohl auch sie schon mehrere Pokale gewonnen hat, angelt sie hauptsächlich aus Gesundheitsgründen. "Ob einer beißt oder nicht, das ist mir egal. Für mich zählt die Erholung." Mit der ganzen Familie fährt sie deshalb zum Fischen nach Schweden, Dänemark und an die Müritz, wo sie schon so manchen großen Fang gemacht hat.