| 03. |
Sonntag |
10:00 - 12:00Uhr |
Frühschoppen |
Angelhaus |
| 08. |
Freitag |
24:00 Uhr |
Anmeldeschluß Anträge Jahrshauptversammlung |
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| 08. |
Freitag |
19:00 - 20:00Uhr |
Markenausgabe |
Angelhaus |
| 17. |
Sonntag |
10:00 - 12:00Uhr |
Frühschoppen |
Angelhaus |
| 29. |
Freitag |
19:00 - 20:00Uhr |
Markenausgabe |
Zur Erholung |
| 29. |
Freitag |
20:00 Uhr |
Jahreshauptversammlung |
Zur Erholung |
| 31. |
Sonntag |
10:00 - 12:00Uhr |
Frühschoppen |
Angelhaus |
Die erste Aktion in 2010
Markenausgabe
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Jede menge Erlaubniskarten warten auf die Ausgabe. |
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Sie wollen Alt gegen Neu tauschen. |
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Geduldig stehen sie an. |
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Unser Kassenwart Holger in "voller Aktion". |

Aus
vom 20.01.2010
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| Anne-Dore Völkers zeigt auf den rötlichen Ocker-Belag zwischen Hinterdeich und Autobahntrasse im Hintergrund. Foto Schwartau |
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Das Eisen tötet die Fische
A 26-Sanddamm presst eisenhaltiges Wasser aus dem Moorboden
BUXTEHUDE.
Umweltschützer wollen ihrer Forderung nach umfassendem Schutz vor eisenhaltigem Wasser im Zuge des Baus der A 26 östlich der Este Nachdruck verleihen. Die Grünen haben jetzt einen entsprechenden Antrag in den Stadtplanungs- und Umweltausschuss der Stadt eingebracht.
Das Problem: Durch den Druck des Sanddammes löst sich aus dem Moorboden eine Eisen-Schwefel Verbindung, Pyrit. In Verbindung mit Sauerstoff trennen sich Eisen und Schwefel, es entsteht daraus gelöstes Eisen, das zwar farblos, aber fischgiftig ist. Wenn es auf dem Weg in die Flüsse nach und nach verdünnt wird, bindet es den im Wasser gelösten Sauerstoff und bildet den roten Ocker. Dieser ist zwar nicht giftig, belegt aber wie ein Tuch den Boden; Kleinstlebewesen sterben ab.
Diesen Vorgang hatte bei der Planung des ersten Bauabschnittes der A 26 niemand auf dem Zettel, wie Ulf Rotzinger, Leiter der Gewässeraufsicht beim Landkreis Stade bestätigt. Doch nach und nach lernten die Beteiligten. Durch ein ausgeklügeltes System von Belüftungseinrichtungen, Schilfbeeten und Setzbecken gelang es weitgehend, das Problem in den Griff zu bekommen. Die beteiligten Behörden mussten Pionier-Arbeit leisten, denn die Erfahrungen mit solchen Systemen waren nicht ausgereift. Doch die Planer hatten einen Vorteil: Beim ersten Bauabschnitt der A 26 diente der Hinterdeich quasi als vorhandene Barriere. "Der Raum zwischen Hinterdeich und Autobahntrasse ist ganz mit diesem faunafeindlichen Wasser gefüllt", sagt Grünen-Ratsfrau Anne-Dore Völkers. Doch beim zweiten Bauabschnitt verläuft der Hinterdeich nördlich der Autobahn, das südlich gelegene wertvolle Vogelschutzgebiet ist ungeschützt. Deshalb wollen die Grünen Druck auf Straßenbauer und Landkreis machen, damit Schutzmaßnahmen ergriffen werden. Gewässerschützer Rotzinger ist zuversichtlich: "Mittlerweile wird das Problem auch von den Straßenbauern ernst genommen."
(rsu)
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Jahreshauptversammlung 29.01.2010
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