| 5. |
Sonntag |
Treffen 07:00 Uhr Angelhaus |
Abangeln Jugend |
Angeln in der Zwischeneste |
| 12. |
Sonntag |
08:00 - 12:30Uhr |
Arbeitsdienst A + B |
Angelhaus |
| 15. |
Mittwoch |
00:00 Uhr |
Beginn der Salmonidenschonzeit |
|
| 21. |
Dienstag |
19:00 Uhr |
Fliegenfischerstammtisch |
Angelhaus |
| 26. |
Sonntag |
10:00 - 12:00Uhr |
Frühschoppen |
Angelhaus |

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Denkt an den
Lottoabend
am
21. November !!
Anmeldung bitte bis zum 14. November
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Die Fliegenfischer wollen sich wieder treffen!
Der erste Termin ist der 21.10.
Carsten Dogs will über sein Fischen in Venezuela und Lappland berichten.

Herbst
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Kraniche auf dem Weg in den Süden. |


Aus dem
Dioxine: Geangelte Aale nur in Maßen verzehren
Lebensmittelüberwachung empfiehlt: Höchstens 100 Gramm pro Monat – Magerfische wie der Stint gelten als
unbedenklich
Kreis Stade / Cuxhaven (ccs).Weil Aale aus der Elbe mit Dioxinen und verwandten organischen
Chlorverbindungen belastet sind, sollten Verbraucher im Monat nicht mehr als 100 Gramm dieses begehrten
Speisefisches verzehren, wenn er direkt aus der Elbe auf den Teller kommt.
Eine entsprechende Empfehlung die in der Öffentlichkeit kaum bekannt sein dürfte, bestätigte gegenüber dem TAGEBLATT die
Sprecherin des LAVES (Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit),
Iris Horstmann. Nach Messungen der Lebensmittelüberwacher sind Aale im niedersächsischen Abschnitt
der Elbe durchschnittlich mit 25 Picogramm (billionstel Gramm) der Stoffgruppe Dioxine/Furane und
PCBs pro Gramm Muskelfleisch belastet. Eine unvorstellbar geringe Konzentration an Gift also,
die allerdings den zulässigen Grenzwert ums Doppelte übersteigt. Fettreiche Fische wie der Aal
sind für die Belastung durch die genannten Stoffe besonders empfänglich, weil diese Gifte in
Fett löslich und schwer abbaubar sind. LAVES-Sprecherin Horstmann: „Daher wird der zulässige
Höchstgehalt bei Aal häufiger überschritten.“
Die Langlebigkeit der organischen Chlorverbindungen, deren Herkunft in der Regel schwer
nachzuvollziehen ist, ist auch der Grund dafür, dass sich die Belastungssituation für diese
Stoffe in den vergangenen Jahren kaum verändert hat. Horstmann: „Insgesamt allerdings ist die
Schadstoffbelastung von Elbfischen deutlich zurückgegangen.“
Weil Berufsfischer einen Großteil ihrer Aale bereits als Jungtiere an Aufzuchtstationen verkaufen,
sind außerdem nicht alle Fische, die an den Verbraucher gelangen, gleichermaßen betroffen.
Besonders Aale, die in der Elbe groß geworden sind und von Sportanglern konsumiert werden,
sollten mit mehr Vorsicht genossen werden. Als unproblematisch gelten Magerfischarten wie
Brasse und Stint, deren Belastung weit unter den Grenzwerten liege, so Horstmann.
Im Jahr 2007 waren nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins Der Spiegel bei Dosenproben von
Ostseedorsch-Leber so hohe Dioxinwerte ermittelt worden, dass große Handelsketten das Produkt aus
den Regalen entfernten.
Artikel erschienen am: 08.10.2008
Weht der Wind .....
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Unser zukünftiges Mitglied
Peter Urbatschek hat uns einen Wetterhahn gestiftet! |
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Gib mal her, das gute Stück! |
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Hier soll er hin! |
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Das geht nicht!
Da muss erst noch eine Halterung angefertigt werden. |
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Aber daran wird es nicht scheitern. |
Beim Fliegenfischerstammtisch hat Carsten Dogs übers Äschenfischen in Nordschweden
und übers Flatfischen in Venezuels berichtet!
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Von dieser Stelle ein großes "Dankeschön" |
Bei Schietwetter...
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...ist der Frühschoppen... |
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...wieder gut besucht! |
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