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| Die Sandhügel wachsen und gedeihen im
Buxtehuder Hafen. Foto: Schwartau |
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Der Hafen wird zur Sanddüne Ausbaggerung 2007
Buxtehude (rsu).
Die Versandung des Buxtehuder Hafens schreitet voran. Die
Stadt hat 100 000 Euro für eine Ausbaggerung im Jahr 2007 im
Haushalt eingeplant und hofft auf Zuschüsse aus einem noch zu
schaffenden Fond der Elbanrainer.
Im Bereich zwischen
Malerschule und Wassersportverein Hansa wachsen zusehends die
Sandhügel in der Este. Für die Sportschiffer und die Barkassen
wird dies zunehmend zu einem Problem, auch wenn bei Hochwasser
die Schiffe derzeit noch problemlos fahren können. Deshalb
hat die Stadt jetzt für 2007 100 000 Euro vorgesehen, um
diesen Bereich ausbaggern zu können. Bauamtsleiter Michael
Nyfeld verwies im Fachausschus darauf, dass die Zuständigkeit
eindeutig bei der Stadt liege, „wenn wir es nicht machen, wird
es vermutlich kein anderer machen“. Uwe Hampe,
Oberdeichrichter und CDU-Ratsherr ergänzte, dass das Wasser-
und Schifffahrtsamt Hamburg (WSA) zunehmend versuche, sich aus
der Verantwortung für die Nebenflüsse herauszuziehen. Ob
allerdings die Vertiefung der Elbe und damit erhöhte
Geschwindigkeit in der Fahrrinne bei langsamerer
Geschwindigkeit am Elbrand für die Versandung bis nach
Buxtehude verantwortlich ist, bezweifelten auch im Ausschuss
einige Mitglieder. Otto Prigge (CDU): „Das geht schon seit
Jahrtausenden so“. Vom Este-Oberlauf spült der Sand durch
Buxtehude ins Hafenbecken, trotz einer im April geschaffenen
Sandentnahmestelle beim ehemaligen Granini-Gelände. Uwe Hampe
verwies dennoch darauf, dass es im Zuge der neuerlich
geplanten Elbvertiefung Bestrebungen gebe, einen Fonds der
Elbanrainer-Länder aufzulegen, aus dem Gelder für die
Beseitigung von Folgeschäden fließen sollen. Lisa Peters
(FDP): „Wir sollten dafür sorgen, dass die Stadt Buxtehude
nicht leer ausgeht.“
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